Kursdetails

    SEMINAR-NR. A1-012 /19

    Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase: Erste Erfahrungen der Umsetzung des neuen Beratungsangebotes

    Wann
    10.09.2019, 10:00 Uhr - 10.09.2019, 16:00 Uhr
     
    Zielgruppe
    Führungs- und Fachkräfte aus den Bereichen der Alten- und Eingliederungshilfe
     
    Leitung
    Dr. Petri, Sabine / Busch, Manuela / Zöller, Alexander / Faude, Sabine / Schulze, Hermann / Dr. Kurze, Dietmar / Pohl, Claudia / Schwarz, Fabian
     
    Zuständig
    Claudia Pohl
     
    Ort
    AWO Bundesverband e.V., Berlin
     
    TN-Beitrag
    100 € (Externe: 115 €) inkl. Seminarverpflegung, ohne Übernachtung
     

    Mit dem Hospiz- und Palliativgesetz ist die "Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase" als eine neue Beratungsleistung der Krankenversicherung für Bewohner*innen in Pflegeheimen oder für Menschen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe gesetzlich verankert worden. Seit Januar 2018 bestehen mit der Vereinbarung über Inhalte und Anforderungen zu dieser Leistung die Rahmenbindungen für die Einrichtungen der stationären Altenhilfe und Eingliederungshilfe. Sie können dieses Angebot erbringen. Eineinhalb Jahre nach Inkrafttreten der Vereinbarung wollen wir Resümee halten. Im Mittelpunkt sollen dabei die Erfahrungen der Praxis hinsichtlich des Beratungsprozesses sowie der Bedeutung und Wirkungsentfaltung einer vorliegenden Versorgungsplanung in der eigenen Einrichtung oder in anderen Einrichtungen der Region stehen. Ergänzend hierzu findet eine rechtliche Bewertung möglicher Vorsorgeinstrumente statt. Programm: 09.30 Uhr Registrierung und Begrüßungskaffee 10.00 Uhr Begrüßung Brigitte Döcker, Vorstandsmitglied des AWO Bundesverbandes e.V. 10.15 - 10.45 Uhr Gesundheitliche Versorgungplanung - aktueller Stand der Umsetzung aus der Sicht des AWO Bundesverbandes Fabian Schwarz, Referent für Behindertenhilfe des AWO Bundesverbandes e.V. 10.45 - 11.00 Uhr Die Beratungsleistung auf dem Reißbrett Claudia Pohl, Referentin für Altenhilfe des AWO Bundesverbandes e.V. 11.00 - 11.45 Uhr Erste Erfahrungen der Umsetzung: Die Beratung in der stationären Altenhilfe Manuela Busch, Ergotherapeutin, Beraterin n. § 132g SGB V, AWO Seniorenzentrum Naumburg der AWO Soziale Dienste Sachsen-Anhalt GmbH 11.45 - 12.30 Uhr Erste Erfahrungen der Umsetzung: Die Beratung durch einen Betreuungsverein Hermann Schulze, Sozialgerontologe, Fachjurist, Berater n. § 132g SGB V des Betreuungsvereins der AWO - Stadt Pirmasens e.V. für Einrichtungen des AWO Bezirksverbandes Pfalz e.V. 12.30 - 13.15 Uhr Mittag 13.15 - 14.00 Uhr Rechtliche Aspekte von Vorsorgeinstrumenten, wie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung Dr. Dietmar Kurze, Rechtsanwalt - Fachanwalt für Erbrecht und Vorsorgeanwalt der Kanzlei KÄRGEL DE MAIZIÈRE & PARTNER 13.00 - 14.45 Uhr Institutionelle und regionale Voraussetzungen für die Wirkungsentfaltung der Versorgungsplanung am Lebensende Dr. Sabine Petri, Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. 14.45 - 15.00 Uhr PAUSE 15.00 - 15.45 Uhr Erste Erfahrungen der Umsetzung zur interne und externe Vernetzung Alexander Zöller, ACP-Gesprächsbegleiter, und Sabine Faude, Projektleiterin, AWO Bezirksverband Unterfranken e.V. 15.45 Uhr Fallstricke bei der Implementierung - worauf ist zu achten? Empfehlungen für den Aufbau der Beratungsleistung Gemeinsame Abschlussrunde mit den Referent*innen der Fachtagung 16.00 Uhr Ende Moderation: Claudia Pohl, Referentin für Altenhilfe des AWO Bundesverbandes e.V., und Fabian Schwarz, Referent für Behindertenhilfe und Psychiatrie des AWO Bundesverbandes e.V.

     
    Veranstaltungen Juli 2019
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